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Mein Name ist Ramona Wehe. Meine Familie und ich wohnen in Bassen in der Nähe von der Reiterstadt Verden.

Im zarten Alter von ca 8 Wochen wurde ich mit dem Hundevirus infiziert. Der erste Hund, der mit mir Kontakt aufnahm und mir den Vírus übertrug war "Sultan" der Deutsche Schäferhund meiner Tante.
Sultan begleitete mich fast neun Jahre durch Dick und Dünn.
Der Abschiedsschmerz war riesig, denn mein Freund wurde vergiftet.
Es dauerte fast 12 Jahre, bis ich endlich meine Eltern mit Hilfe meiner Lehrerin überzeugen konnte, den lang ersehnten eigenen Hund zu erhalten.
"Etzel" ein Altdeutscher Schäferhund zog bei uns ein. Ich war das glücklichste Kind der Welt, denn ich hatte einen Hund nur für mich. Etzel enttäuschte mich nie. Ich konnte alle meine Gedanken, Erlebnisse oder Sorgen ihm berichten und er hörte mir immer zu. Nach 13 gemeinsamen Jahren erlösten wir Etzel von seinen starken Altersbeschwerden.
Der Hundevirus war fest in mir verwachsen und mein Berufswunsch stand schon im Kindergartenalter fest. Ich wollte Schäferin werden, um immer Hunde um mich zu haben. Zielstrebig verfolgte ich mein Ziel und erlernte meinen Traumberuf. Mein Herz schlug für dunkelgraue Deutsche Schäferhunde. Zu meinem 20. Geburtstag kaufte ich mir den ersten dunkelgrauen "Bastian vom Feistenberg". Fünf Jahre später folgte "Zeus vom Landsberg" . Diese beiden Rüden waren mein Hütegespann bis die Wende kam und mein Leben gezwungener Maßen einen anderen Weg ging.
Ich hängte Hütestock, Bandalier und Hütetasche an den Nagel und orientierte mich beruflich um. Mit dieser Neuorientierung kam die hundelose Zeit, die sehr schwer für mich war. Da ich beruflich sehr stark eingespannt war, konnte ich keinem Hund gerecht werden.
1996 lernte ich meinen jetzigen Mann kennen. Welch doppeltes Glück für mich, denn ich kam in einen Jägerhaushalt mit Deutsch Drahthaar und Rauhhaarteckel. Ich fand Interesse an dem Hobby meines Mannes, denn es hatte mit Hundearbeit zu tun.
Die Dinge nahmen ihren Lauf. Es wurde geheiratet, 2000 wurde der Sohn geboren und 2002 die Tochter.
2004 kam ein neuer Teckel ins Haus und ich wollte diesen für meinen Mann ausbilden. Wir besuchten einen Ausbildungskurs. Dort teilte man mir mit, dass man nur mit Jagdschein einen Hund zur Prüfung führen kann. Was blieb mir anderes übrig, als mich zur Jägerschule anzumelden. 2005 bestand ich die Jägerprüfung und mein Teckel die komplette Brauchbarkeitsprüfung als bester Hund. Ich war mächtig stolz auf meinen Hund und natürlich auch auf mich.
Unsere alte Drahthaarhündin stand im 12.Feld und es musste bald ein neuer Vorstehhund her. Ich entschied mich für eine Böhmische Rauhbarthündin (Cesky Fousek). 2007 erhielten wir einen Welpen. Diese Hündin führte ich erfolgreich bis zur VGP. Danach absolvierte ich die Verbandsrichteranwartschaft und wurde 2012 zum Verbandsrichter ernannt.
Unsere Tochter scheint auch mit dem Virus befallen zu sein, denn sie wünschte sich einen eigenen Hund. Ich gab ihr ein Hunderassebuch und kreuzte ihr alle Erdhunde an. Ihre Wahl fiel auf den Drahthaarfoxterrier.
Nun hatte ich die Aufgabe, einen Züchter zu finden, der den Fox in jagdlicher Leistungszucht züchtet. Ein Blick in ältere Jagdzeitschriften brachte Erfolg. Ein Zwinger in unserer Nähe wurde gefunden. Das erste Gespräch mit dem Züchter werde ich nie vergessen. Nachdem ich mitgeteilt hatte, was mein Begehren sei, antwortete Herr Stelter: "Sie schickt der Himmel!" Mein Anruf war das Zünglein an der Waage, dass der B-Wurf in Angriff genommen wurde. Ich bestellte uns eine kleine Hündin mit viel Farbe.
So kam "Birke vom Aarhorst" am 28.03.2009 zu uns nach Bassen.
Was aus dieser Hündin geworden ist, können Sie auf dieser Homepage sehen.
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